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News Bezirk Thun

Seniorenwanderung November
23.11.2019 / Thun
An diesem November Morgen mochte sich die Sonne noch nicht so recht zeigen, entsprechend kühl fühlte sich dieser Wintertag an.

Trotzdem traf eine rekordverdächtige Anzahl Wanderteilnehmer in der Bahnhofhalle in Thun ein. Voller Freude und gut gelaunt begrüsste man sich.

Die Wanderroute im Stockental von Pohlern-Höfen-Niederstocken-Reutigen verlangte keine grosse körperliche Anstrengung. Nur das Terrain war von den Niederschlägen der letzten Tage an ein paar Stellen etwas aufgeweicht und glitschig. Ein etwas vorsichtiger Gang war geboten.

Vorerst aber brachte uns der STI -Bus nach Pohlern zum Ausgangspunkt der Wanderung.

Vor dem Start musste sich der Wanderleiter aber erst einen Überblick verschaffen, wie viele Wanderteilnehmer schlussendlich aus dem Bus gestiegen sind. Es waren sage und schreibe 33 an der Zahl. Wirklich sehr erfreulich, dass so viele an dieser Jahres-Schlusswanderung teilnehmen wollten.

Schon bald nach dem Start teilten sich die Wolken und gaben den Blick frei auf den markanten Kopf des Stockhorns, welcher uns mit seiner Schneehaube vorkam, wie ein würdevoller Eremit. Allmählich zeigte sich dann der ganze Berggrat von der Sonne beschienen in strahlend schönem Weiss des ersten Schnees. Dazu kontrastierend leuchteten die umliegenden Wälder noch in den schönsten Farben des Herbstes.

Am Wegrand strahlte uns das Gras im Morgentau silbrig glänzend entgegen. Auf den Weiden grasten noch friedlich die Kühe. Sie schauten aber schon etwas verdutzt, als sie die grosse Schar Wanderer erblickten. Auf einmal entschliesst sich die Leitkuh, uns nachzulaufen und alle anderen Kühe kamen hinten nach. Parallel zum Zaun begleiteten sie uns eine ganze Weile und der Glockenklang war weithin zu hören, gerade wie an einer richtigen Vieh-Züglete.

Bald danach erreichten wir in der Nähe eines grossen Pferdehofes einen offenen Platz, wo wir die Znüni-Pause machten. Hier schon war der Himmel grösstenteils blau, die Sonne lachte uns entgegen und es wurde merklich wärmer. Nach der Pause galt es einen steilen Hang, der nass und glitschig war, zu bewältigen. Mit der nötigen Vorsicht kamen alle wohlbehalten am Talboden an. Kurz danach erreichten wir das Restaurant vom TCS Übungsgelände „Stocken“.

Hier gab es die willkommene Mittagspause und ein feines Essen erfreute Gaumen und Herz. Frisch gestärkt nahmen wir die restliche Strecke zu unserem Ziel, Restaurant Chapf in Reutigen, unter die Füsse. An einer Weggabelung stellte uns der Wanderleiter vor die Wahl, entweder einen etwas steileren Weg oder den Weg im Talboden bis zum Ziel zu gehen. Ohne grosses Hin und Her bildeten sich zwei Gruppen; die einen marschierten auf der Talstrecke und die anderen über die Bergstecke. Fast gleichzeitig erreichten wir unser Ziel, das Restaurant Chapf in Reutigen.

Bei einem Zvieri und vielen angeregten Gesprächen genossen wir den Schlusshöck.

Es darf an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, dass kein nennenswerter Unfall die Wanderzeit überschattet hat. Mit einem grossen Gefühl der Dankbarkeit über den Zusammenhalt untereinander und die vielen schönen Momente, die uns das Wanderjahr beschert hat, liessen wir den Wandertag ausklingen.



Bericht und Bilder: Ruedi Landmesser
Bearbeitung: Jeanette Burren

 

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