Alle sind gespannt, was dieser Morgen bringen wird. Das neue Format, so der Vorsteher, soll uns Gelegenheit geben, in einem gemütlichen Rahmen und einmal zu einer anderen Tageszeit über unseren Glauben zu sprechen.
Zum gemeinsamen Start haben wir in einer interaktiven Aufstellung unsere momentane Gefühlslage visualisiert. Auf einer Linie von dickem Nebel, über bewölkt, leicht bewölkt mit etwas Sonne, bis zu strahlendem Sonnenschein konnten wir uns einreihen und wussten gleich Bescheid wer sinnbildlich noch etwas im Nebel steht und wem es einfach blendend geht. Was brauchen wir, damit wir um 12.00 Uhr zufrieden nach Hause gehen? Die Erwartungen wurden geklärt und der Hunger hat sich gemeldet.
Beim gemeinsamen Frühstück durften wir uns über verschiedene Themen unterhalten. Die Frage bei allen Themen war: Was haben wir bereits und was fehlt (noch) in unserer Gemeinde? Der Austausch war konstruktiv und hat Dankbarkeit ausgelöst und gleichzeitig auch gezeigt, wo wir uns noch entwickeln können. Bei einem Punkt waren wir uns alle einig. Wir sind eine heimelige Gemeinde in der wir uns wohlfühlen – "Heimeligenschwand" halt. Diesen Schatz wollen wir nicht verlieren.
Bericht & Fotos: zVg
Bearbeitung: Isabelle Landmesser