Die Begebenheit aus der Bibel handelte von einem Mann, dessen Sohn von einem Geist besessen war. Jedenfalls dachten das damals die Menschen. Er hatte eine Krankheit, die wir heute als «Epilepsie» kennen. Der Vater bat die Jünger, ihm zu helfen. Das konnten sie aber nicht. Er ging danach zu Jesus und fragte: «Kannst du mir helfen? Kannst du da etwas machen?»
Jesus sprach zu ihm: «Alle Dinge sind möglich, wenn du glaubst!» Jesus machte den Sohn gesund. Er hat in seiner Zeit auf Erden Wunder vollbracht, damit die Menschen sehen, er ist jemand Spezielles.
In unserem Leben ist vielleicht der Glaube nicht immer gegeben, Zweifel können aufkommen. Durch Zweifel kann der Glaube gestärkt werden, wir können uns Gott anvertrauen und ihm auch vertrauen! Wir dürfen mit Gott im Gebet reden und auf eine Antwort hoffen. Er enttäuscht uns nie – denn er weiss, was für uns gut ist.
Die Zweifel des Mannes wurden auch in Vertrauen verwandelt, er hat sich Jesus anvertraut und sein Sohn wurde geheilt.
Die Predigtbeiträge der anwesenden Jugendpriester zeigten, wie wichtig der Glaube und das Gebet sind, um Zweifel auszuräumen und immer wieder die Nähe zu Gott zu suchen. Diese Nähe hilft uns!
Nach dem Gottesdienst trafen sich einige Jugendliche bei der Kirche in Thun zum Mittagessen und einer willkommenen Abkühlung.
Fotos: Marcel Gyger
Bericht/Bearbeitung: Brigitte Landmesser