Anhand des Textwortes aus Johannes 20, 29 "Selig sind, die nicht sehen und doch glauben", ist die Geschichte von Thomas erzählt worden, der nicht glauben konnte, dass Jesus auferstanden ist. Erst nachdem er ihn mit seinen Wundmalen gesehen hat, hat er ihn als seinen Herrn und Gott erkannt.
Zuerst hat die Gemeinde einige unsichtbare Dinge aufgezählt, wie die Liebe oder die Gedanken. Mit weiteren Beispielen aus dem täglichen Leben hat der Dienstleiter aufgezeigt, dass auch sichtbare Dinge nicht immer so sind, wie man auf den ersten Blick meint. So sieht man zum Beispiel etwas Kleines, was dann aber doch viel grösser ist, oder man meint jemanden zu kennen und erkennt ihn auf einem Bild dann doch nicht. Auf diese Weise ist allen deutlich vor Augen geführt worden, was es bedeutet zu glauben auch wenn man "es" nicht sehen kann.
Zur Vorbereitung zum Heiligen Abendmahl sang die Gemeinde "Ke Tag söus gä, wo d seisch: I bi ganz allei" und alle legten einander die Hände auf die Schulter. So war niemand alleine und es ist ein schönes Gefühl der Gemeinschaft entstanden.
Bericht & Fotos: zVg
Bearbeitung: Isabelle Landmesser