Er kennt das Paar bereits seit einigen Jahren und hat ihnen auch den Segen zur Silberhochzeit gespendet. Vor ein paar Wochen ist dem Bezirksevangelist das Lied «Seliges Wissen, Jesus ist mein!» durch die Seele gezogen. Dieses Lied, das zu Beginn von der Gemeinde gesungen wurde, zog sich heute wie ein schöner rubinroter Faden durch den Gottesdienst.
Weitere Gedanken:
- Bei der Vorbereitung eines Gottesdienstes entstehen Gedanken, man weiss nie in welche Richtung es dann geht.
- Alle sollen spüren – es wirkt der liebe Gott
- Es gibt ein Wort «Wissen ist Macht». Wenn wir über ein Thema viel wissen, bedeutet diese Macht Sicherheit
- Macht ist auch, wenn wir wissen, was die Liebe Gottes bedeutet.
Im Gottesdienst können wir uns göttliche Weisheit aneignen, damit wir sehen, was der himmlische Vater mit uns vorgesehen hat.
Gott schliesst niemanden aus, er liebt alle Menschen. Die Anforderung an uns ist es, auch wenn wir uns als Menschen unterscheiden, niemanden auszuschliessen. Im Hause Gottes sollen sich alle wohlfühlen dürfen.
Auf Grund der Gnade Gottes können wir ewige Gemeinschaft mit ihm haben. Gott hat Erwartungen an uns, geben wir nicht auf – er gibt uns auch nicht auf, er hat sehr viel Geduld.
Vor der Segensspendung zur Rubinhochzeit spielte die Organistin ein Lied, welches das Jubelpaar schon lange durchs Leben begleitet. «Du hast so wunderbare Wege, um deinen Kindern wohlzutun.» Der Bezirksevangelist gab den Beiden das Wort aus Psalm 40.6 mit auf den Weg, wo geschrieben steht: «Herr, mein Gott, gross sind deine Wunder und deine Gedanken, die du an uns beweisest; dir ist nichts gleich! Ich will sie verkündigen und davon sagen, wiewohl sie nicht zu zählen sind.»
So schloss sich der Kreis zum Eingangslied, indem es weiter heisst: «Lass mich’s erzählen, Jesus zur Ehr, wo ist ein Heiland, grösser als er?» Versuchen wir das in unserem Umfeld zu leben.
Nach dem Gottesdienst durften die Gottesdienst-Teilnehmenden bei einem reichen Apéro die Gemeinschaft untereinander geniessen.
Wir wünschen Doris und Urs von Herzen alles Gute, viel Freude und Segen!
Fotos: Trudi Bissegger
Bericht/Bearbeitung: Brigitte Landmesser