Jugendpriester Wäfler diente aus Matthäus 6, 25: "Darum sage ich euch: Sorget euch nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euer Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung?"
Einige Gedanken aus dem Gottesdienst:
- Sorgen hatten alle schon mal und die können ganz verschieden sein. Die Sorgen können uns beschäftigen, uns erdrücken und nichts anderes mehr zulassen. Sorgen können uns Angst und Unruhe auslösen.
- Wir können alle Sorgen auf den lieben Gott werfen. Er gibt Ruhe, Sicherheit und Geborgenheit. Er ist bei uns!
- Nehmen wir Gott in die Mitte. Die Sorgen sind dann nicht gelöst, aber der liebe Gott ist da, gibt uns Kraft und seine Hand ist immer ausgestreckt. Die Frage ist nur, was machen wir damit? Wie gestalten wir unsere Beziehung zu ihm?
- Wichtig ist das Beten. So wie das Jahresmotto sagt: "Beten wirkt!" Wir sollen mit dieser Überzeugung beten, dem lieben Gott unsere Sorgen sagen. Er hilft uns, mit der Sorge umzugehen und dass wir das ewige Ziel erreichen.
- Gott ist immer bei uns. Wir können unsere Sorgen mit ihm teilen.
- Wir müssen uns immer wieder entscheiden, was Priorität hat, was unsere Mitte ist: Stellen wir immer Gott ins Zentrum! Er wird bei uns sein, bis am Schluss!
- Lasst uns unsere Sorgen mithilfe des Evangeliums bekämpfen!
Priester Schärer betonte in seinem Dienen, dass wir Gott alle unsere Sorgen mitteilen können. Wir alle haben auch Seelsroger:innen, denen wir unsere Sorgen ebenfalls sagen dürfen. Der liebe Gott sorgt für uns, er macht sich für uns Sorgen. Er hat für uns alle einen Weg vorgesehen, auch wenn es ein Weg ist, den wir für uns selbst nicht vorgesehen haben. Gott sorgt für uns und lässt uns das Richtige zufallen. Nehmen wir ihn in die Mitte, dann kommt es gut!
Bericht, Fotos & Bearbeitung: Isabelle Landmesser