Er diente mit dem Bibelwort aus 1.Thessaloniker 5, 11: "Darum tröstet euch untereinander und einer erbauet den andern, wie ihr auch tut". Gross war die Freude über das gegebene Bibelwort, weil dies bei der Festlegung der Jubilaren-Ehrung noch nicht bekannt war und so wunderbar für
die Jubilarinnen bestimmt war. Beim Dienen kam der Dank an die Jubilarinnen, die 75, 80 und 85 Jahre treu den Glauben bewahrt haben und in diesen langen Jahren ein Vorbild für ihn und die Gemeinde waren.
Der anwesende Priester erklärte beim Predigtbeitrag, dass hier auf der vordersten Bank normalerweise die Sonntagsschüler, die am Anfang ihres Glaubensleben sitzen und ihr heute als erfahrene Gotteskinder diesen Platz einnehmt.
Nach dem Schlussgebet tritt der Vorsteher zu den Jubilarinnen und gratulierte ihnen von ganzem Herzen zu ihrem stolzen, erreichten Alter für alles was sie gearbeitet haben. Heute seid ihr der Mittelpunkt, heute seid ihr die Grössten. Ihr habt mit allen Sorgen, mit aller Mühe und mit aller Kraft im Glauben standgehalten. Der Dank von Gott soll euch begleiten, damit ihr mir, den Amtsträgern, den Glaubensgeschwistern, allen beistehen könnt, damit wir miteinander das Ziel erreichen können.
Nun liest er "Die Geschichte einer alten, weisen Frau und ihre Glücksbohnen", solche Glücksmomente sollt ihr auch jeden Tag erleben können. Das Orchester spielte speziell für die Jubilaren "Wie gross bist du..", dann überreichte der Vorsteher je ein Blumengesteck und dankte jeder einzelnen Jubilarinnen persönlich.
Der aus gesundheitlichen Gründen nicht anwesenden Jubilarin, wurde das Blumengesteck und die Geschichte der alten weisen Frau mit ihren Glücksbohnen durch ihren Seelsorger im Alterszentrum Eggiwil überbracht.
Bericht/Fotos: Fritz Ineichen
Bearbeitung: Isabelle Landmesser