Gott möchte, dass wir uns mit dem Wort beschäftigen und mit diesem Wort arbeiten.
Als Grundlage zum Gottesdienst verarbeitete der Apostel das Bibelwort aus Johannes 13.7: „Was ich tue, das verstehst du jetzt nicht; du wirst es aber hernach erfahren.“ Das Wort ist aus der Geschichte, als Jesus seinen Jüngern die Füsse gewaschen hat. Jesus hat in Liebe und in Demut gedient. Petrus hat das nicht verstanden. Und – er wollte noch mehr.
Wir verstehen Gott nicht immer. Lassen wir es stehen, wie es ist. Dabei stellen wir unsere Wünsche, unseren Willen unter den Willen Gottes und vertrauen ihm.
Vieles wird in der Stille getan im Werk Gottes. Entscheidend ist die Motivation bei jedem Dienst, den wir tun im Werke Gottes. Tun wir etwas, um gesehen zu werden, oder tun wir es für den Herrn und sein Werk? Trotzdem ist es wertvoll und tut auch gut, wenn wir einander danke sagen und wertschätzen.
Evangelist Daniel Schultheiss unterstrich in seinem Predigtbeitrag das Dienen des Apostels.
Bericht: Brigitte Landmesser
Fotos: Marcel Gyger
Bearbeitung: Thomas Deubel/Brigitte Landmesser