Wieder einmal fand ein Gottesdienst an einem Mittwochabend (23.03.2022) statt. Dazu waren ebenfalls die Gemeinde Interlaken, sowie die Gemeindeleiter mit ihren Stellvertretern des Bezirks Thun eingeladen.
Der Apostel verarbeitete das Bibelwort aus Sirach 2.8: „Die ihr den Herrn fürchtet, vertraut ihm, so wird es euch an Lohn nicht fehlen.“ Wir sind alle in den Gottesdienst gekommen, wir hätten auch zu Hause vor dem Fernseher sitzen können. Als das Volk Israel Hunger hatte, mussten sie die Zelte verlassen, sich bewegen, um das Manna einzusammeln. Auch wir sollen das Haus/die Wohnung verlassen, uns bewegen, Gemeinschaft pflegen und das Wort Gottes erleben.
Einige weitere Gedanken aus dem Herzen des Apostels:
- Nach dem Gottesdienst möchten wir selig sein
- versuchen 5 Minuten über den Frieden zu sprechen
- Ruhe soll in uns einkehren
Apostel Deubel erwähnte das Chorlied: Selig sind die Gottes Wort hören… ein Priester hat einmal deutlich gesagt: Das Wort hören, bewahren und DANACH TUN! Auch wir wollen mit dem Wort Gottes im Alltag etwas tun.
„Gottesfurcht“ – heisst nicht, Angst haben vor dem lieben Gott, sondern ihn lieben, ihm vertrauen, Achtung und Respekt vor seiner Grösse und Allmacht haben. Gott sieht in unsere Herzen, er sieht dich!
Wir wollen Siege im Alltag erlangen, keinen Groll im Herzen haben, vergeben, die göttliche Gerechtigkeit erleben. Wir dürfen alles dem lieben Gott überlassen.
Mitgedient haben Diakon H. Glatthard aus der Gemeinde Interlaken und die beiden Gemeindeleiter-Stellvertreter aus der Gemeinde Thun.
Einen besonderen musikalischen Akzent setzte die Organistin/Pianistin mit schönen Musikstücken und Liedern. Das schöne Lied: „Jesu Friede sei mit allen…“ wurde vorgelesen und mit Piano begleitet.
Fotos: Severin Landmesser
Bericht/Bearbeitung: Brigitte Landmesser