Nach dem beginnenden Gebet hielt Priester Essig eine kurze Ansprache, indem er den Anwesenden dankte:
- Danke, dass es euch gibt;
- Danke für all eure Arbeit, auch für Alles, was ihr im Stillen tut;
- Ihr seid nicht vergessen, ihr sollt euch von Herzen für einige Augenblicke wohlfühlen.
Nach diesen Gedanken hörten wir den Sologesang "Jingle Bells" vorgetragen, begleitet mit dem Piano. Es folgte eine Geschichte: "Ja gäb es keine Senioren", vorgetragen duch eine Glaubensschwester. Weiter wurden wir mit einem schwedischen Weihnachtslied "Jul, Jul" (übersetzt: strahlende Weihnachten) überrascht.
Dann hörten wir eine Geschichte "Was ist Reichtum?". Anschliessend sang die Solistin "Süsser die Glocken nie klingen". Vor dem Musikbeitrag mit Klarinette und Klavier "O holy Night" hörten wir ein "Gebet eines gläubigen Christen", dass wie folgt lautete: "Mein Herr und mein Gott, gib alles mir, was mich führet zu dir. Mein Herr und mein Gott, nimm mich mir und gib mich ganz zu eigen dir. Amen".
Es folgte die Weihnachtsgeschichte auf Kölsch. Anschliessend hörten wir das Musikstück "Nur so wie du". Nach den Schlussgedanken von Priester Essig "über die christliche Zukunft" sangen wir miteinander mit Schutzmaske "Oh du fröhliche".
Als besonderes Dankeschön erhielt jeder ein kleines Präsent. Nach dem Schlussgebet spielte die Organistin "Joy to the World" in voller Lautstärke.
Auch ohne Kaffe und Kuchen war es ein gelungener Anlass.
Text & Fotos: Fritz Ineichen
Bearbeitung: Isabelle Landmesser