Der Bezirksapostel diente den Glaubensgeschwistern mit dem Bibelwort aus Johannes, Kapitel 1, Vers 16: «Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade.»
Einige Gedanken aus dem Gottesdienst:
Fülle der Gnade Gottes bedeutet:
- Liebe Gottes: einander unterstützen und dem anderen die Liebe Gottes gönnen, dass sie aus der Fülle der Liebe Gottes schöpfen können.
- Der Glaube: setzen wir diesen ein, denn Gott können wir nicht beschreiben. Es ist schön zu erkennen, dass man Gott so und so erlebt hat. Das zusammen ergibt ein schönes Bild von Gott.
- Trost Gottes: Gott tröstet, stärkt und macht Mut
- Die Gemeinschaft: Gott setzt Gemeinden zusammen, um uns auf die Zukunft vorzubereiten
- Göttliche Freude
Gott ist allmächtig und vollkommen. Machen wir uns bewusst, dass wir der Gnade Gottes immer wieder bedürfen.
Wenn «Du» deinen Lohn einmal bekommst, was geht es dich an, was das Andere für einen Lohn bekommt? Gottes Fülle ist im Überfluss vorhanden. Es ist für alle mehr als genug da. Wir müssen diese lediglich annehmen.
Mitgedient hat Hirte Oliver Blindenbacher, der Stellvertreter des Bezirksvorstehers. Zum Schluss sang die ganze Gemeinde mit Klavierunterstützung das Lied «Der Herr ist mein Licht» aus dem Chorbuch. Der Gottesdienst wurde zudem vom Kinderchor, Violine und Orgel, sowie Querflöte und Klavier umrahmt.
Bilder und Text: HUL
Bearbeitung: Brigitte Landmesser