Der Gottesdienst wurde vom Bezirksvorsteher Werner Jöhr gehalten. Als Grundlage für die Predigt diente das Bibelwort aus Johannes 16,7: „Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich weggehe. Denn wenn ich nicht weggehe, kommt der Tröster nicht zu euch. Wenn ich aber gehe, werde ich ihn zu euch schicken“.
Noch sind die Einschränkungen wegen Corona auch in der Kirche spürbar (Platzbeschränkungen und kein Chorgesang). In diesem kleinen Rahmen wurde es dennoch möglich, Gottesdienst zu feiern und die Spendung für das Jubelpaar mitzuerleben.
Die Botschaft der Predigt war: „Der Heilige Geist führt die Menschen zur Erlösung durch Christus“.
- Der Heilige Geist ist der Tröster. Durch ihn erleben wir die Liebe Gottes.
- Alle Seelen dürfen trotz Schwächen, Mängel und Fehlern immer wieder zu ihm kommen; einfach so, wie sie sind.
- Der Heilige Geist führt in alle Wahrheit und schafft Klarheit.
- Der Heilige Geist ist der Geisteswind aus Himmelshöhen und auch heute spür- und erlebbar. Es ist unsere Aufgabe und wichtig, dass wir auch in unserem Glaubensschiff die Segel setzen und uns treiben lassen, dorthin wo er uns führt. Wir wollen nicht dahin dümpeln auf den Wellen dieser Zeit.
- Gott fordert auch etwas von uns: „Eine kleine Leuchte gab dir Jesus in die Hand, lass sie helle strahlen ins dunkle Erdenland.“ (Aus dem Lied CB 328). Einfach, da wo du bist.
- Jesus ist uns im Geiste ganz nahe!
- Ein Gedanke aus dem seinerzeitigen Trautext des Jubelpaares wurde allen Zuhörern mitgegeben: „Wohl den Menschen, die dich für ihre Stärke halten und von Herzen dir nachwandeln“ (Psalm 84,6).
- Zur Segensspendung des Goldhochzeitpaares wurde das Chorlied 182 instrumental vorgetragen: Ich lege meine Hände, o Herr, in deine Hand; führ du mich bis ans Ende durch dieses Erdenland.
Text: Franz Schneider
Fotos: Hans Jöhr
Bearbeitung: Heidi Nydegger