Im gleichen Gottesdienst erhielten Ruth und Simon Tännler den Segen zur Goldhochzeit.
Der Apostel diente mit dem Wort aus Matthäus Kapitel 6, Vers 10: "Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden."
Gedanken aus dem Dienen von Apostel Deubel und dem mitdienenden Bezirksältesten Werner Jöhr:
- Das Opfer Jesu ist die Grundlage für das Heil der Menschheit.
- Wir sagen Ja zu Jesus und zu allem, was von ihm kommt.
- Gott Vater, Gott Sohn und heiliger Geist sind eins. Jesus will, dass wir
auch in der Gemeinde eins sind. Das ist Gottes Wille!
- Der Wille Gottes hat seine Grenzen! Nämlich beim freien Willen eines
jeden Menschen!! Das heisst aber nicht, dass er hie und da nicht
eingreift.
- Jesus erwartet von uns etwas, nämlich, dass wir ihn lieben und an ihn
glauben. Dazu braucht es Gehorsam gegenüber dem Wort Gottes und
seinen Geboten.
- Wir sollen/können auch mal hinstehen und uns zum Glauben
bekennen.
- Unsere Herausforderung ist: Gleich zu werden wir Jesus und den Sinn
für das Göttliche immer wieder zu erneuern.
- Das Opfer Jesus soll einen grossen Stellenwert in uns haben. Dazu ist
eine positive Einstellung zu Gott gefragt. -
- So wie ein Kind die Stimme der Mutter erkennt, sind wir auch in der
Lage, die Stimme und die Antworten des Herrn zu erkennen. Überall
und in jeder Situation.
- Oft halten wir Zwiesprache mit uns selber, was den Willen Gottes
betrifft. Wir überlegen Hin und Her. Jesus versteht das.
- Es ist empfehlenswert, den Willen Gottes zu akzeptieren.
- Unser Wille ist durchaus vereinbar mit dem Willen Gottes.
- Fragen wir uns, unter welchen Willen wir uns mit unserem Handeln
unterordnen können.
Nach dem Abendmahl stimmte ein Sängerduo die Glaubensgeschwister auf die bevorstehende Segensspendung zur Goldhochzeit von Ruth und Simon Tännler ein.
Bericht und Bilder: HL
Bearbeitung: Jeanette Burren