Der Vorsteher Priester G.Holdener, zeigte die Qualität des Rubinsteins auf: Je mehr Einschüsse = innerliche Verschmutzung, desto kräftiger die Leuchtkraft des Rubin-Schmucksteins. Hitze und Druck lässt den Stein entstehen. So wie es in eurem Leben war: Viel Druck und Hitze durch Krankheit, Sorgen und äusserliche Einflüsse haben euch zusammengeschmolzen, und heute dürft ihr auf diese 40 Jahre zurückblicken und den Rubin leuchten lassen.
Nach dem Gottesdienst sang der Chor dem Jubelpaar noch den Jodel "E gschänkte Tag" von Adolf Stähli.
Mitgedient hat Priester A. Essig mit den Worten: Was wir heute hörten, versuchen wir mit dem Glauben in die Tat umzusetzen.
Nach dem Gottesdienst durfte die ganze Gemeinde noch bei einem Apéro mit dem Jubelpaar zusammen sein.
Text/Fotos: Fritz Ineichen
Bearbeitung: Heidi Nydegger