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Zweiter Advent in der Gemeinde Visp

09.12.2020

Nach fast zweimonatigem Unterbruch der Präsenzgottesdienste, fand in Visp der erste Gottesdienst im Advent statt.
 
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Bezirksvorsteher Werner Jöhr diente mit dem Bibelwort aus 1. Johannes 5,20: „Wir wissen aber: Der Sohn Gottes ist gekommen und er hat uns Einsicht geschenkt, damit wir (Gott) den Wahren erkennen. Und wir sind in diesem Wahren, in seinem Sohn Jesus Christus. Er ist der wahre Gott und das ewige Leben.“

Eine wunderbare Fortsetzung vom 1. Advents Gottesdienst, welcher Stammapostel Jean-Luc Schneider für den Bezirksapostel Bereich Schweiz in Schaffhausen hielt.

Das Wort zum Ersten Advent war aus dem Kolosserbrief, das sich auf Jesus Christus bezieht. In diesem Brief heisst es, dass Christus das Ebenbild des unsichtbaren Gottes ist, der Erstgeborene vor aller Schöpfung. Der Sohn Gottes ist das Ebenbild Gottes, des Vaters. Er ist Gott. Das zeigt zunächst einmal die Grösse von Jesus Christus. Er ist der Sohn Gottes, er hat das gleiche Wesen wie der Vater. Es ist aber nicht so, dass zuerst der Vater war und dann hat er irgendwann den Sohn gezeugt. Das bedeutet es nicht, wenn wir Vater und Sohn sagen. Den Sohn, genauso wie den Heiligen Geist, gab es schon immer. Er wurde nicht geschaffen, er ist Gott wie der Heilige Geist.

Am zweiten Advent, beschäftigten wir uns mit der Frage, wie Gott in seinem Wesen und in seinen Plänen für die Menschen erkannt werden kann. Die Antwort findet sich in der Überschrift des Aufsatzes: „Jesus Christus zeigt wie Gott ist“. Wenn wir uns Gott vorstellen, denken wir an Jesus Christus. An ihm können wir das Wesen Gottes erkennen. Jesus Christus hat uns gezeigt: Gott ist Liebe. Seine Liebe besteht darin, dass er die Menschen von der Macht der Sünde erlösen und sie in sein Reich führen will.

Mitgedient hat der Vorsteher Hirte Karl Brack.


Text: zvg
Bilder: Ulrich Bösiger
Bearbeitung: Adrian Bösiger