Gemeinde-
und Bezirkssuche

Seniorenwanderung März

22.03.2018

Trotz der nicht gerade frühlingshaften Temperaturen trafen sich in der Bahnhofhalle in Thun wieder eine stattliche Zahl wanderfreudiger Seniorinnen und Senioren.

 
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Die Wanderroute führte am 20. März von Mittelhäusern der Sense entlang nach Thörishaus, wo das Mittagessen eingenommen wurde. Dann ging es weiter nach Neuenegg, dem Endpunkt der Wanderung. Es war eine typische Wanderung im Berner Mittelland ohne grosse Höhenunterschiede.


Im Bahnhof Bern und am Bahnhöfli Mittelhäusern kamen dann noch ein paar Geschwister aus dem Bezirk Bern dazu, so dass es schlussendlich 27 Wanderteilnehmer waren. Erfreut stellte der Wanderleiter fest, dass das wohl Rekordteilnahme ist.


Nach dem Bahnhöfli Mittelhäusern führte der Weg vorerst durch eine noch kahle Vorfrühlings-landschaft und zwischen Bauernhof-Siedlungen hindurch, hinunter an die Sense. Eine bissige Biese sorgte dafür, dass sich alle dick anzogen und auch die Handschuhe nochmals zu ehren kamen. Ein steiles Waldstück mit schönem Mischwald wurde über eine vorbildlich angelegte Treppen-anlage bewältigt. Zuweilen waren im Wald die Stimmen von Kohlmeise und Rotkehlchen zu hören und liessen erahnen, dass trotz dieser Kälte der Frühling nicht mehr weit sein kann!


An einer schönen und offenen Uferpartie, wo hangseitig ein markanter Sandsteinfels mit dem Namen „Heiti-Büffel“ alles überragte, wurde das Znüni eingenommen. Einige rätselten über den lustigen Namen, kamen aber zu keinem schlüssigen Resultat.


Nach dem Znünihalt war die an manchen Stellen wild fliessende Sense unser steter Begleiter. Sie trennt als Grenzfluss die Kantone Bern und Freiburg. Beidseits der Sense wurde in vorbildlicher Weise ein Wanderweg angelegt. Zahlreiche Brücken, teilweise noch aus Holz, verbinden beide Ufer. Die Sense ist ein durch weitsichtige Massnahmen gepflegter Naturraum! Dieser bietet der Bevölkerung beider Kantone naturnahe Erholung, ist aber auch aus ornithologischer Sicht ein Gebiet von erheblicher Bedeutung. Ortskundige wissen, dass die Sense zuweilen sehr wild daherkommt und die Ufer unterspült, so dass immer wieder Teile des Wegnetzes gesperrt werden müssen. Zudem ändert der Fluss von Jahr zu Jahr sehr stark und schafft so ein wechselhaftes Erscheinungsbild. Immer wieder zeugten Frassspuren bei umgeknickten Bäumen von der Anwesenheit des Bibers.


In gemächlichem Tempo gings der rauschenden Sense entlang, wobei die noch spärliche Ufervegetation spannende Blicke auf das Flussbett freigab.


Bald war der Gasthof „Sternen“ in Thörishaus erreicht. Bei einem wärschaften Mittagessen konnte die Wandergruppe sich stärken. Nach der wohlverdienten Mittagsrast gab es dann zwei Wege nach Neuenegg.


Den Panoramaweg oberhalb Törishaus und Flamatt und der Uferweg der Sense entlang. Die Wandergruppe teilte sich deshalb in zwei Gruppen auf.


Am Nachmittag zeigte sich dann noch die Sonne und lachte vom teilweise blauen Himmel.


Nach einer guten Stunde war der Bahnhof Neuenegg erreicht. Man war sichtlich zufrieden und konnte sich im Zug nach Hause noch angeregt über die Eindrücke dieser Wanderung unterhalten.


 


Bericht: Ruedi Landmesser
Fotos: Marlies Widmer
Bearbeitung; Jeanette Burren