Gemeinde-
und Bezirkssuche

Bezirksapostel Markus Fehlbaum in Thun – Teil 1

25.03.2018

Gott ist mit uns! Diese Worte kann man durchaus als das zentrale Motiv dieses Gottesdienstes werten. Bezirksapostel Fehlbaum besuchte die Gemeinde in Begleitung des neuen Bischofs Thomas Wihler.

 
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Als Grundlage zu diesem Gottesdienst diente das Bibelwort aus der Offenbarung des Johannes, Kapitel 14, der Vers 1: „Und ich sah, und siehe, das Lamm stand auf dem Berg Zion und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die hatten seinen Namen und den Namen seines Vaters geschrieben auf ihrer Stirn.“


Auszüge vom Dienen des Bezirksapostels:
Der Chor leitete den Gottesdienst mit dem Lied „Wie Maria lass mich lauschen“ ein. Es bewog den Bezirksapostel uns zu raten doch auch so wie Maria zu handeln, und alle unsere Sorgen zu Jesu Füssen zu legen. Alles Irdische und natürliche einmal beiseite zu lassen, nicht daran zu denken was alles sein sollte und man müsste. Aus Gottes Wort schöpfen wir immer wieder Mut und Kraft. Denken wir doch an Jesu Aussage: „Fürchte dich nicht du kleine Herde!“ Denn es hat eurem Vater wohl gefallen euch das Reich zu geben (siehe Lukas 12, 32).“ Wir sollen, wie im vorhergehenden Vers erwähnt, im Ersten nach dem Reich Gottes trachten. Gott ist dabei mit uns!


Auf Erden gibt es immer wieder schwierige Situationen. Auch Jesu erlebte solche. Doch er suchte stets die Verbindung zu seinem Vater, er gab nie auf. Gott hat ihn nie verlassen, obschon sein Weg über Golgatha führte. Seine Auferstehung war, wie verheissen, der Sieg über den Tod! Auch uns ist eine Verheissung gegeben: Die Wiederkunft Jesu. Aufgrund der Zeitverhältnisse gerät unser Glaube oft unter Druck. Das Böse weitet sich mit grosser Macht aus. Man fürchtet sich. Ein Beispiel dazu: Stammapostel Schneider wollte die wenigen Gemeinden in Pakistan besuchen. Ein Einreisevisum wurde ihm von den Behörden verwehrt. Als die Glaubensgeschwister das vernahmen, schrieben sie ihm: „Wir bleiben dennoch treu!“ Man muss wissen, dass in jenem Land Christen auch verfolgt werden, und es sogar Märtyrer gab. In Pakistan kann man den Feind sehen und sich dementsprechend hüten.


Bei uns sieht man diesen nicht, denn er kommt schleichend. Einerseits in unserer Lebensweise, andererseits auch, weil die Mächtigen der Welt mit scheinbar harmlosem Gedankengut uns manipulieren, welches unseren Glauben nach und nach untergräbt. Verdeutlicht wird solches im 15. Kapitel (der Offenbarung) ab Vers 5 wo die „schalen des Zorns“ erwähnt sind. Jesu sagte jedoch das Reich Gottes sei nahe. Ja, wie denn, bei alledem? Das Reich Gottes ist nicht als natürliches Reich zu verstehen, sondern entwickelt sich durch den Geist Gottes in unseren Herzen. Es ist das Reich der Liebe, der Nächstenliebe, das Reich in welchem Vergebung geübt wird. Glaubt und tut Busse –was nicht bedeutet nun in „Sack und Asche“ herumzugehen- sondern dem Nächsten zu vergeben und Jesu von ganzem Herzen zu lieben.


Morgen erscheint hier Teil 2 des Berichtes!


 


Bericht: Carlo Dell’Anno
Fotos: zVg
Bearbeitung: Adrian Bösiger