Gemeinde-
und Bezirkssuche

Bischofs-Gottesdienst in Steffisburg

25.09.2018

Am Sonntag, 23. September 18, besuchte Bischof Thomas Wihler die Gemeinde.

 
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Der Bischof diente mit dem Bibelwort aus Johannes 12, Verse 49 und 50:

Vers 49: Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Vater, der mich gesandt hat, der hat mir ein Gebot gegeben, was ich tun und reden soll.

Vers 50: Und ich weiss: Sein Gebot ist das ewige Leben. Darum: Was ich rede, das rede ich so, wie es mir der Vater gesagt hat“.  


Im Lied (Chorbuch Nr. 140) des Chores wurde das Licht angesprochen. Der Bischof zeigte auf, wie das Licht  durch Gott in die Schöpfung  gebracht wurde. Das Licht wurde aber auch unter uns Menschen gebracht durch Jesus Christus. 


In Johannes 12, Vers 46, lesen wir: „Ich bin in die Welt gekommen als ein  Licht; damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe“. Dieses Licht hat er weitergegeben: Nun sind wir das Licht der Welt. 


Wir sind angesprochen worden, ein Licht zu sein, da wo wir sind und leben. Anleitung wie wir das sein oder werden können, wird uns durch das Geisteswirken in den Gottesdiensten gegeben. 



  • Wir können Kirchgänger sein oder Gottesdienstbesucher, aber auch Nachfolger.

  • Als Nachfolger ist es uns wichtig zu glauben, was wir hören, und es auch zu tun. Dann werden wir Zeuge Jesu sein, Werke Gottes tun, uns für Gott einsetzen.

  • Tun wir das, was Jesu will?

  • Er brachte Licht zu denen, die am Rande stunden und liebte sie.


Die Kinder singen in einem Lied: Wir haben Liebe zu verschenken...
Der Heilige Geist wurde uns gesandt, er unterstützt uns.


Bezirksältester Werner Jöhr  stellte die Frage: Will ich das annehmen oder nicht? Und zeigte in einem Bild aus unserer täglichen Ernährung auf, dass es auch wichtig ist, nicht nur das herauszupicken, was einem geradeso passt.  


Bezirksevangelist Erich Gafner erwähnte in seinem Predigtbeitrag: Jesus erhört uns und motiviert uns zur Liebe zu Gott und den Menschen. 


Gemeinsam erlebten wir Sündenvergebung und feierten das Heilige Abendmahl und sangen aus dem Gesangbuch das Lied 134: „Kehr ein und wohne hier, mein Herr und hoher Gast und halte Abendmahl mit mir, wie du verheissen hast“.


  


Fotos: Debora Messerli
Text: Franz Schneider
Bearbeitung: Heidi Nydegger