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Interlaken: Apostel-Gottesdienst

15.12.2018

Am Sonntag, den 9. Dezember 2018 diente Apostel Thomas Deubel den Geschwistern von Interlaken und Meiringen in der Gemeinde Interlaken. In diesem Gottesdienst empfingen zwei Kinder die Gabe des heiligen Geistes. Priester Martin Strasser wurde in den verdienten Ruhestand versetzt und Diakon Arthur Reber wurde zum Priester ordiniert.

 
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Der Apostel diente mit dem Wort aus Johannes 5, einen Teil aus Vers 6: "Willst du gesund werden?"


Gedanken aus dem Dienen von Apostel Deubel: 



  • Jesus war zuerst beim Vater. Dort herrschte völliger Friede, der durch nichts gestört werden konnte. Dann entschied Gott, sich (Jesus) dem Bösen auszusetzen, weil er alle Menschen lieb hat. Das ist Weihnachten.

  • Kämpfen wir, dass uns der Friede nicht geraubt wird. Denn dazu braucht es nur sehr wenig.

  • Gebt dem nächsten immer wieder eine neue Chance für den Frieden.

  • Seien wir bereit für den Herrn. Er kommt für Keines zu spät. Denn es spielt für Gott keine Rolle, ob jemand noch lebt oder bereits gestorben ist. Er kommt zur rechten Zeit.

  • Jesus heilte nicht alle Menschen, nur einige wenige. Er zeigte damit, was wirklich wichtig und zentral ist - Heilung der Krankheit der Sünde!

  • Jesus heilte den Mann am Teich. Später traf er ihn im Tempel und sprach zu ihm: Siehe, du bist gesund geworden. Sündige nicht mehr, dass dir nichts Schlimmes widerfahre.

  • Wir haben in unserem Leben die Wahl der Therapie. Ein Arzt/Therapeut kann eine Krankheit auf seine spezielle Art heilen. Gott heilt uns von der Krankheit der Sünde!

  • Das Arzneimittel Gottes ist: das Wiederkommen des Herrn. Dazu braucht es den Glauben und auch eine demütige Haltung zu Gott/Jesus und zu dem was er uns sagt. Wir gross ist dieses Wiederkommen in unserem Herzen?

  • Der Gottesdienst ist eine Sprechstunde bei Gott. Manchmal stellen wir uns eine Eigendiagnose und Gott stellt uns eine komplett andere. Nun braucht es unerschütterliches Gottvertrauen.

  • Manchmal sind wir müde, man betet oft und viel. Aber der Segen stellt sich nicht gleich ein. Eigendiagnosen können falsch sein. Man hat andere Vorstellungen. Gott stellt uns immer die richtige Diagnose: Liebe Gott und sein Erlösungswerk.

  • Wenn die Liebe zu Gott da ist, machen wir uns gross. Göttliche Liebe ist eine Diagnose Gottes.

  • Eine demütige Haltung ist der Schlüssel zur Heilung!

  • Haben wir einen Mangel an Freude, geben wir etwas. Dann kommt die Freude wieder zu uns zurück.

  • Jesus kam für die seelischen Krankheiten auf die Erde. Die schlimmste davon ist die Krankheit der Sünde. Denn sie trennt uns von Gott.


Gedanken aus dem Dienen von Priester Strasser:



  • Gott wollte in Frieden mit den Menschen leben. Durch den Sündenfall war das nicht mehr möglich. Deshalb sandte er auch seinen Sohn auf die Erde.

  • Wir können gesund werden, wenn wir Jesus in den Mittelpunkt unseres Lebens stellen.

  • Damit wir geistig gesund werden, müssen wir etwas tun, dann hat das Böse auch keine Chance: Glauben an Gott mit der nötigen Ernsthaftigkeit und Gesinnung. Den Menschen Liebe geben, dass auch sie Heil erfahren können. Den Frieden pflegen und leben. 


Vor der Feier des heiligen Abendmahls empfingen Luca und Levi Noah durch die Hände des Apostels die Gabe des heiligen Geistes.


Nach dem Abendmahl und nach über 40-jähriger Tätigkeit als Amtsträger wurde Priester Martin Strasser in den wohl verdienten Ruhestand versetzt. Für seine grosse und unermüdliche Aufopferungsbereitschaft danken ihm die Geschwister von Herzen.

Zur grossen Freude der Gemeinde wurde Diakon Arthur Reber als Priester ordiniert. Die Gemeinde wünscht dem Priester viel Kraft und Erfüllung in der Ausübung dieses Amtes.




Bilder und Bericht: HL
Bearbeitung: Jeanette Burren