Gemeinde-
und Bezirkssuche

Seniorenwanderung Februar

22.02.2020

An diesem Morgen vom Dienstag, 18. Februar schien schon bald die Sonne von einem fast wolkenlosen Himmel.

 
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Wie üblich, versammelte sich bis zur Zugabfahrt eine zahlreiche, gut gelaunte Wandergruppe in der Bahnhofhalle Thun.


Mit dem Zug ging es dann nach Oberdiessbach, dem Startpunkt der heutigen Wanderung
Hier durften wir auch die Teilnehmer aus den Berner Bezirken begrüssen.


Vom Bahnhof aus führte uns der Weg der Haubenstrasse entlang, steil hinauf bis zum Pflegeheim „Sonnrain“. Da zweigte der Weg ab und wurde schon etwas flacher, man konnte ein klein wenig verschnaufen. Auf dem Weg, der unterhalb dem Dorfteil „Untere Hauben“ entlang führte, öffnete sich erstmals die ganze Pracht der Berner Oberländer Berge. Und weil in der Nacht zuvor, ab ca.1000 m Schnee gefallen war, sah das Panorama aus wie der Kranz einer Krone.


Beim Betrachten derselben kam einem unmittelbar das alte LiedBärnbiet, oh mi schöni Heimat“ in den Sinn. Der weitere Weg führte nordwärts in den Hubelwald. Der Weg war vom Regen der letzten Nacht noch durchweicht und musste mit etwas Vorsicht begangen werden. Bald danach erreichten wir einen schön an der Sonne gelegenen Holz-Lagerplatz, wo wir die Znüni-Pause machten.


Danach führte uns eine kurze Steigung entlang des Waldes zum Weiler „Obere Hauben“, Hier erwähnte der Wanderleiter, dass nun die Sicht ins Berner Oberland aufhört und sich dafür nach dem anschliessenden Waldstück eine Prachtsaussicht Richtung Stadt Bern und den Jura öffnet. Weiter gings auf vorwiegend geteertem Strässli Richtung Häutligen. Manchmal mussten wir einem Traktor ausweichen und es wurde uns bewusst, dass wir schönstes „Bureland“ durchschritten. Es war ein offenes Gelände mit weitem Blick Richtung Jura. Da und dort krönte eine behäbige Linde einen markanten Hügel. Leichten Schrittes erreichten wir bald das Restaurant „Bärli“ in Häutligen. Wir wurden von einem freundlichen Team willkommen geheissen. Bei Speis und Trank und vielen angeregten Gesprächen verging die Mittagszeit wie im Fluge.


Danach ging es noch einmal bergan zum Aussichtspunkt „Rüteli“ Eine Panoramasicht der Superlative belohnte uns für den kurzen Aufstieg. Im Vordergrund das hügelige Bureland, dahinter die Eisriesen des Berner Oberlandes, dann wie an einer Perlenkette das Gantrischgebiet, die Skyline von Bern, bis hin zu den Jurahöhen. Man hätte hier noch lange verweilen können. Aber ein ziemlich eisiger Wind, der alles durchdrang veranlasste bald zum weitergehen. Nach dem Durchwandern eines Waldstücks erreichten wir die lieblichen Hügel oberhalb des Dorfes Konolfingen. Dessen Häuser leuchteten uns in der Nachmittagssonne fast grell entgegen. Zwei Kirchturmspitzen lugten aus den Dächern hervor und gaben dem Dorfbild ein heimeliges Gepräge; D'Chiuche isch no im Dorf!


Nicht lange danach erreichten wir den Bahnhof Konolfingen, wo es galt, von unseren lieben Bernern Abschied zu nehmen.


Der Zug nach Thun liess noch etwas auf sich warten, so gab es Gelegenheit, über Dies und Das und die Eindrücke dieses schönen Wandertages zu plaudern.



Bericht und Bilder: Ruedi Landmesser
Bearbeitung: Jeanette Burren