Dem Gottesdienst wurde das Wort aus Philipper 2, Vers 4 zugrunde gelegt: «Und ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient!»
Eine schöne Einstimmung zum Gottesdienst war das Chorlied, wo es heisst: «Lass mich niederfallen vor dem Herrn, lass mich dich anbeten.»
Das Gebet ist die Zwiesprache eines gläubigen Christen mit Gott. Der Vorsteher, Bezirksevangelist E. Gafner wies darauf hin, dass wir alle Christen sind, egal welcher Kirche wir angehören. Wir sind als Christen vereint und wir sind durch das Gebet vereint.
Wir wollen auch Gutes tun, wie es im Konfirmationswort heisst. Liebe Gott über alles und deine Nächsten wie dich selbst. Wir wollen uns allen Menschen zuwenden, ihnen helfen und niemanden verurteilen. Wenn wir in den Spiegel schauen, sehen wir, welche Korrekturen noch zu machen sind. Schaue in den geistlichen Spiegel und blicke auf dein Herz. Sind auch da noch Korrekturen zu machen? So wollen wir in unsere Beziehung zu Gott investieren, damit Jesus Christus bei uns Einkehr halten kann.
Die drei Mit-Priester öffneten ebenfalls ihr Herz und gaben Jara viele gute Gedanken mit auf den Weg.
«Liebe Jara, auf deinem weiteren Glaubens- und Lebensweg wünschen wir dir alles Gute und Gottes reichen Segen!»
Bericht: Manuela Messerli
Fotos: Anja Moser/Manuela Messerli
Bearbeitung: Brigitte Landmesser