Januar-Hoch Teil 2

22.01.2025

Die Religions- und Konfirmandenschüler- und schülerinnen, deren Eltern und Lehrkräfte, sowie auch die Jugend vom Bezirk Thun erlebten am vergangenen Samstag, 18. Januar 2025, einen besonderen Gottesdienst mit Apostel Christophe Domenig.

"Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten.", aus Matthäus 7,12 diente als Grundlage für den Gottesdienst.

Der Apostel gab uns zu Beginn den Rat, dass wir unsere Sorgen auf den lieben Gott werfen. Dies können wir jeden Tag tun. Wir lernen, unsere Beziehung zu Gott aufzubauen. Mit diesem Wort hat der Herr festgelegt, wie die Beziehungen zwischen den Menschen sein sollten und wie die Beziehung zwischen den Menschen und Gott sein sollte. Diese Beziehung wird gestärkt durch Glaubenserfahrungen, die durch das Gebet ermöglicht werden. Das Gebet ist wichtig, es ist das Gespräch mit Gott. Auch wenn es nicht immer möglich ist, nehmen wir uns Zeit fürs Gebet. 

Uns wurde aufgezeigt, wie wichtig es ist zu schauen, wie wir mit unserem Nächsten umgehen. Niemand von uns will ausgelacht, stigmatisiert oder ausgegrenzt werden. Jeder will so angenommen werden, wie er ist. Gott tut genau dies. Wir wollen Gott zeigen, dass auch wir unseren Nächsten an die Hand nehmen wollen. Es ist schwierig für jemand anderen einzustehen, aber Gott segnet diese Einstellung besonders.

Priester Schärer erläuterte in seinem Predigtbeitrag, dass wir uns gegenüber unseren Nächsten so verhalten sollen, wie sie sich auch uns gegenüber verhalten sollen. Versuchen wir uns dabei Mühe zu geben, selbst wenn es unangenehm wird.

Der Gottesdienst wurde vom bunten Chor aus Religions-, Konfirmationsschüler, Eltern, Lehrkräfte und Jugendlichen, sowie zweier Instrumentalisten umrahmt.

Im Anschluss an den Gottesdienst wurde das "Januar-Hoch" mit einem Spaghetti-Plausch abgerundet.


Fotos: Severin Landmesser
Bericht: Isabelle Landmesser
Bearbeitung: Christophe Domenig & Isabelle Landmesser