Der Apostel diente mit dem Bibelwort aus Jesaja 48, 10: "Was ich beschlossen habe, geschieht, und alles, was ich mir vorgenommen habe, das tue ich!"
Der Chor sang zu Beginn aus dem Jugendliederbuch "Meine Hoffnung und meine Freude".
Am Anfang des Gottesdienstes nahm der Apostel Bezug auf das Lied und die Frage steht im Herzen, haben wir das Hoffen und die Freude auf diese Verheissung. "Maran atha" - unser Herr kommt! (Stamapostel Fehr)
Diese Verheissung wird sich erfüllen, denn, "alles was ich mir vorgenommen habe, das tue ich!" Wann und wie liegt in der Hand Gottes.
Ich will wiederkommen und euch zu mir nehmen. Im Lärm der Zeit, fehlt den Menschen diese innere tiefe Besinnung. Er kommt wieder, das hat er verheissen. Allerdings kann der Gedanke kommen, Gott hat uns vergessen. Jesus wird unerwartet kommen. Unsere Aufgabe ist es, Busse zu tun, das Böse meiden und uns auf diesen Tag vorzubereiten.
Erwartungsfreude? Wir erwarten dieses Kommen. Wie steht es nun mit unserer Freude? Mit der Freude aus dem Glauben? Brennt dieser Wunsch in unserem Herzen: "Komm!"?
Das Feuer der Liebe wollen wir immer neu anfachen. Die Liebe zum Vater und seinem Sohn bestimmt unser Handeln. Keine persönliche Situation soll daran etwas ändern.
Mitgedient haben Diakon Rothenbühler und Priester Karlen.
Nach der Feier des heiligen Abendmahls, wurden die beiden Amtsträger mit tiefem Dank und Anerkennung, von den Aufgaben entbunden.
Der Gottesdienst wurde durch das Wunschlied von Priester Karlen beendet: "Der Herr ist mein Licht!"
Fotos: Marcel Gyger
Bericht: H. U. Landmesser
Bearbeitung: T. Deubel / Isabelle Landmesser