100 Jahre Gemeinde Heimenschwand: Letzter Teil

22.06.2022

Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle herzlich zum Apéro im Vorraum und auch draussen eingeladen.

Viele fröhliche Gesichter unterhielten sich, führten Glaubensgespräche und tauschten Gedanken aus. Während dem Apéro gingen die Kinder der Schatzsuche nach und die Bilderschau der Chronik wurde nochmals gezeigt.


Schon bald war es auch schon Zeit fürs Mittagessen. Der Grillmeister hatte bereits den Grill angeheizt und die ersten Grillbratwürste aufgelegt.
Unsere Kirchen-Nachbarin Marlen und Partner Christian spendeten riesengrosse "Züpfen". Um 4 Uhr in der Früh begannen sie mit dem Backen. Ganz herzlichen Dank!
Ebenfalls wurde das Salatbuffet mit Kartoffelsalat und gespendetem Kopfsalat hergerichtet. Die Fassmannschaft war einsatzbereit.


Das Mittagsbuffet wurde eröffnet. Nun ging es los, Salat schöpfen, Bratwurst abholen und "en Guete mitenand". Langsam ging der Lärmpegel zurück - es schien zu schmecken. Ja es war wirklich alles fein! Den älteren Glaubenschgeschwistern wurde das Essen im Kirchenvorraum serviert. Es durfte nachgefasst werden, es hatte genug von Allem.


Die Gemeinschaft, das Miteinander konnte wunderbar gefördert werden. Der Festgottesdienst war auch Anlass für viele Gespräche. Langsam wurde immer wieder zum Buffet geschaut, wann kommen wohl die vielen Cremen, Kekse, Torten und Kuchen, die durch die Geschwister gebacken und zubereitet wurden?

"Das Dessertbuffet ist jetzt bereit", tönte es durch das Festzelt und schon standen die ersten Geniesser an, staunten über die Vielfalt, es war gar nicht einfach sich zu entscheiden: "Wir probieren mal dies und das und kommen dann wieder". Dank an unsere Frauen, sie haben wieder einmal mehr, alles gegeben.

Während die Erwachsenen noch bei Kaffee und Dessert sich unterhielten, wurden die Kinder durch Franz, Brigitte und Andy betreut. Die grösseren Kinder und Jugendliche liessen es sich nicht nehmen bei diesen hohen Temperaturen sich im nahegelegenen Feuerweiher (für uns Badweiher) zu Vergnügen.

Viel zu schnell verging die schöne Zeit unseres Jubiläumsfestes, man musste ans aufräumen denken. Wir werden noch lange an die letzten 2 Tage denken und darüber sprechen. Danke an Alle, die auf irgend eine Art mitgeholfen und unterstützt haben, damit dieses Fest gelingen konnte.

Es waren 2 wunderschöne Tage.

Am Montagmittag wurde das Zelt mit Schwestern und Brüder in 1 1/2 Stunde wieder abgebrochen und verladen.


Bericht: Fritz Ineichen
Fotos: Fritz Ineichen & Barbara Riesen
Bearbeitung: Isabelle Landmesser